Cover_Die Insel der schwarzen Katzen_Thumb300_zeigt zwei schwarze Katze, einen Bücherstapel und eine Sanduhr

Die Insel der schwarzen Katzen (Rezension)

5 von 5 Sternen

Pulixi, Piergiorgio | Kampa Verlag | 266 Seiten | eBook Kindle
Erschienen : 25. April 2024 | ASIN B0CPPVZ1M7 | 1. Auflage
Sardinien-Krimi

 

Werbung/ Rezension:  „Die Insel der schwarzen Katzen“ von hat mir der Kampa Verlag  über NetGalley als persönliches Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Ich versichere, dass meine Meinung zu diesem Buch rein subjektiv ist und durch die kostenfreie Überlassung des Rezensionsexemplars nicht beeinflusst wird.

Rezension-to-go: „Die Insel der schwarzen Katzen“ ist ein spannender und und intelligenter Krimi, für den ich gerne fünf Sterne vergebe!

Ermittlungen im Hinterzimmer

Marzio Montecristo ist Eigentümer von „Die schwarzen Katzen“ (Les Chats Noirs), einer kleinen, auf Krimis und Thriller spezialisierten Buchhandlung in Cagliari. Zum Inventar gehören zwei Katzen mit den bedeutungsvollen Namen Miss Marple und Poirot. Genau wie seine Buchhandlung ist auch Marzio Montecristo sehr speziell.

Um den Umsatz anzukurbeln, finden in der Buchhandlung nach Ladenschluss konspirative Treffen mit Liebhabern der Kriminalliteratur statt – eine bunte Mischung recht merkwürdiger Menschen, die eine Leidenschaft teilen: das Lösen von Kriminalfällen.

Als ein brutaler Mörder Sardinien unsicher macht, bittet die Polizei den Dienstagskrimiklub um Hilfe. Es ist nicht das erste Mal …

„Siehst du, dass das Lesen von Krimis doch zu was nütze sein kann?“ (Kindle-Position 505)

Cover und Schreibstil:

Auf dem Cover des Buches sind zwei schwarze Katzen mit einem Stapel Bücher und einer Sanduhr zu sehen. Es ist ein Cover, das sowohl durch die Motivauswahl als auch durch die gewählten Farben besticht. Das mit der Sanduhr versteht man erst, wenn man das Buch gelesen hat!

Der Schreibstil des Autors ist ansprechend und gut zu lesen – ein Pageturner!

Fazit und Leseempfehlung:

„Die Insel der schwarzen Katzen“ ist ein Buch, an das ich sicherlich noch eine Weile zurückdenken werde. Das Buch ist brutaler, aber auch komplexer, als es zunächst (zum Beispiel vom Cover her) den Anschein macht. Doch schon auf den ersten Seiten schlägt der Mörder brutal zu, und es geht rasant weiter im Buch.

Die Ermittlungen – sowohl die der Polizei als auch die des Leseclubs – sind herausfordernd und gefährlich, und die Wahrheit, die am Ende ans Licht kommt, ist unglaublich.

Ich vergebe für „Die Insel der schwarzen Katzen“ fünf Sterne und empfehle diesen Krimi allen, die auf intelligente Krimis abseits des Mainstreams stehen.

Die Dauerleserin

Anmerkungen:

Diese Rezension habe ich im gleichen oder ähnlichen Wortlaut auch bei Net Galley, Amazon und Lovely Books veröffentlicht.

„Die Insel der schwarzen Katzen“ wurde von  Katharina Schmidt, Barbara Neeb und Barbara Engelmann ins Deutsche übersetzt.

 

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