Eisesdunkel (Rezension)
In „Eisesdunkel“ ermittelt Polizeichefin Calista Gates in ihrem vierten Fall. Die Autorin Tilly Fallon hat in den Wäldern von British Columbia eine einsame Hütte im Wald gemietet, um in Ruhe zu schreiben. Doch als ihr Freund Neil vorbeikommt, um ihr ein paar Sachen zu bringen, ist sie spurlos verschwunden, Eine blutige Axt im Schnee. Blutspritzer auf Manuskriptseiten. Eine Autorin verschwindet spurlos aus einer einsamen Waldhütte. Es gibt Verbindungen zu einem Mord, der sich vor 23 Jahren in der Gegend ereignet hat. Calista und ihr Team stoßen im Laufe der Ermittlungen in ein Nest von Intrigen und Vertuschungen und Gewalt. Je näher Calista dem Mörder kommt, desto gefährlicher wird es für sie.
Und dann hat Calista ja auch noch ihre eigenen persönlichen Herausforderungen zu bewältigen
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