Cover_Tote Hunde weckt man nicht_Thumb300_zeigt im Vordergrund einen Beagle und im Hintergrund eine typisch englische Landschaft

Tote Hunde weckt man nicht (Rezension)

5 von 5 Sternen

Campbell, T. H. | Empire-Verlag | 250 Seiten | eBook
Erschienen : 20. Juni 2024 | ASIN B0CTTDVHP5 | 1. Auflage
Serie: Ein Fall für Sara Rattlebag | Band 4 | Cosy-Crime, England-Krimi

 

Werbung/ Rezension:  „Tote Hunde weckt man nicht“ von T. H. Campbell hat mir die Autorin selbst für eine Rezension zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Ich versichere, dass meine Meinung zu diesem Buch rein subjektiv ist und durch die kostenfreie Überlassung des Rezensionsexemplars nicht beeinflusst wird.

„Tote Hunde weckt man nicht“ ist im Empire-Verlag erschienen.

Rezension-to-go:  „Tote Hunde weckt man nicht“ ist ein flüssig zu lesender und spannender, aber unblutiger England-Krimi, für den ich sehr gerne 5 Sterne vergebe.

Wer schleicht denn da herum?

„Tote Hunde weckt man nicht“ ist bereits der vierte Fall für die engagierte „Privatermittlerin“ Sara Rattlebag und ihren Krimiclub in dem kleinen idyllischen Dorf Sidbury an der englischen Jurassic Coast. Bei Sara schleicht jemand nachts ums Haus, es gibt eine Vermisste, die auch kurz darauf tot im Moor aufgefunden wird.

Gegen den Willen der örtlichen Polizei (Inspector Webster!) ist der Krimiclub alarmiert und ermittelt fröhlich mit. Genauso wie in den Vorgängerbänden müssen sich Sara und ihre HelferInnen dabei mit allerlei Unwegsamkeiten auseinandersetzen … unter anderem sind da diese merkwürdigen Lichter im Wald.

Cover und Schreibstil:

Auf dem Cover, das übrigens typisch für diese Serie ist, sieht man im Vordergrund einen kleinen Beagle und im Hintergrund eine Landschaft, die genau zu meiner Vorstellung von dem Ort, wo die Geschichte spielt, passt.

Wie ich es bei dieser Autorin gewohnt bin, ließ sich das Buch flüssig lesen. Da einiges wieder aufgegriffen wird, kommt man auch gut in das Buch hinein, wenn man die Vorgängerbände noch nicht kennt. Was mir an dieser Krimireihe besonders gefällt, ist der Humor, der dem feinen englischen Humor schon sehr nahekommt.

Fazit und Leseempfehlung:

Inspector Webster versucht doch tatsächlich diesmal, den Krimiclub mit einem Cold Case vom aktuellen Fall abzulenken. Dies ist nichts Neues, habe ich schon mal woanders gelesen, aber es ist hier richtig gut umgesetzt.

Doch die Ablenkung geht gründlich schief. Mit den Ermittlungen bringt der Krimiclub so manchen Stein ins Rollen, und dies ist nicht jedem im Dorf recht. Im Buch geht es ab einer gewissen Stelle sehr ins Mystische, das muss man mögen. Mir hat es in diesem Fall gut gefallen.

Am Ende des Buches wird es richtig gefährlich für Sara, aber auch für ihren Bruder Zac. Und hier wird leider richtig aufgetragen, nahe am „Zuviel-des-Guten“.  Dennoch hat mich das Ende überrascht. Zudem sind am Ende alle Fragen geklärt. Alles in allem ist dieser Krimi eine richtig runde Sache!

„Das ist doch verrückt!“ Sara schüttelte den Kopf. „Wie kann heutzutage noch jemand so etwas hereinfallen?“ (eBook, ca. S. 225)

Ich empfehle „Tote Hunde weckt man nicht“ allen England-Krimi-Fans und natürlich allen, die die Serie bereits kennen. 5 Sterne!

Die Dauerleserin

 

 

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