Cover_Writer’s Toolbox_Thumb300_zeigt Laptop und andere Gegenstände mit Bezug zum Inhalt des Buches

Writer’s Toolbox (Rezension)

5 von 5 Sternen

Müller, Stephanie | Selfpublisherin | 120 Seiten | Taschenbuch
Erschienen : 2. September 2025 | ISBN 979-8297245532 | 1. Auflage
Ratgeber

 

Werbung/ Rezension: „Writer’s Toolbox“ von Stephanie Müller ist am 02.09.2025 (Selfpublishing) erschienen. Die Autorin hat mir das Buch kostenlos zur Verfügung gestellt. Die kostenfreie Überlassung des Buches hat keine Auswirkungen auf meine persönliche Meinung.

Rezension-to-go:  Nie mehr das Gehirn verzweifelt nach unterhaltsamen Content durchforsten. Mach dir einen Plan und entspann dich!

Sicherheitsnetz!!!

Viele Autoren haben Respekt vor dem Vermarkten ihrer Werke und ihrer eigenen Autorenmarke. Wenn man sich dann einmal überwunden hat, „es“ zu tun, steht man gleich vor den nächsten Fragen: Wie gehe ich vor, ohne dabei unnötig in (Zeit-) Stress) zu geraten? Und wie kann ich meine Followerinnen und Follower mit interessanten Inhalten versorgen?

Die Autorin des Buches, die selbst Krimis schreibt und auf verschiedenen Social-Media-Accounts bloggt und postet, nimmt uns an die Hand und zeigt uns, wie. Ganz unaufgeregt und dafür umso motivierender!

Cover und Schreibstil:

Das Cover von des Buches ist schlicht und spannend zugleich. Die Grundfarbe des Covers ist ein auffälliges Gelb und die abgebildeten Gegenstände machen neugierig.

„Writer’s Toolbox“ ist interessant und motivierend geschrieben. Auf nur knapp 100 Seiten (Taschenbuchausgabe) erhält man aber einen guten Überblick über das Thema und viel

Fazit und Leseempfehlung:

Vieles, was in „Writer’s Toolbox“ steht, war für mich nicht neu, z. B. die Gedanken über KI, und ich denke, dass das den meisten, die sich mit Bloggen, Posten usw. beschäftigen, so gehen wird. Dennoch hat mich die Autorin mit ihrer Herangehens- bzw. Betrachtungsweise vollends überzeugt, denn: Alle Blogger und Bloggerinnen kommen irgendwann zu der Frage, was sie posten könnten. Manchmal bekommt man dann eine Idee, wenn man schaut, was andere gerade beschäftigt und man kann dann kommentieren oder selbst etwas zum Thema bloggen oder posten. Mit „Writer’s Toolbox“ kommt man gar nicht erst in eine solche Situation. Denn wer regelmäßig bloggt oder postet, kann dies ganz wunderbar planen.

In dem Buch findet man viele Content-Ideen bzw. auch ganze Pläne, mit denen es sich sicherlich gut arbeiten lässt. Gut gefallen haben mir auch das Literaturverzeichnis am Ende des Buche und Liste mit nützlichen Links.

Der Fokus liegt in diesem Buch zwar auf den Themen Buchveröffentlichung und Buchmarketing, aber auch Leute, die sich mit anderen Themen beschäftigen, werden viel Inspiration finden. Nach meiner Einschätzung kann man die Ideen auch bei einem anderen Background gut aufgreifen und entsprechend abändern. Wie das geht, zeigt die Autorin auch selbst, indem sie einen Fahrplan für eine Science-Fiction-Autorin/ einen Science-Fiction-Autor vorstellt.

Abschließend noch ein schönes, da wegweisendes Zitat aus diesem Buch:

„Wir müssen nicht kurzfristig kreativ werden.  Wir können kurzfristig kreativ werden. Ein bestehender Content-Plan ist so etwas wie das Sicherheitsnetz im Zirkus.“ (Taschenbuch, S. 16)

Das Buch ist so gut, dass man es am liebsten gar nicht empfehlen würde, denn warum sollte man der Konkurrenz diesen genialen Weg, einen Blog oder Insta-Account mit Inhalten zu füttern, verraten?

Okay, ich bin nett und mache es trotzdem: Lest dieses Buch und macht das Beste draus.

Von mir gibt es für „Writer’s Toolbox“ fünf Sterne – was sonst?

Die Dauerleserin

Anmerkungen:

Meine Rezension habe ich im gleichen oder ähnlichen Wortlaut auch bei Amazon veröffentlicht.

Hier geht es zur Website der Autorin.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Nach oben scrollen